Schaubergwerk Grube Wilhelmine und Naturlehrpfad rund um die Grube Wilhelmine Sommerkahl

Amphibienfreistätte Speckkahl:

Naturschutzgebiet seit 1983, im Quellbereich des Bächleins Sommerkahl. Feuchtgebiet mit versumpften Urwiesengründen und moorigen Flächen. Laichgebiet für eine große Zahl von Amphibien.


Alter Steinbruch:

Der ehemalige Kalksteinbruch mit seinem Umfeld wurde 1994 als Landschaftsbetandteil unter Schutz gestellt. Der hier abgebaute Dolomit wurde zur Weiterverarbeitung mit einer Drahtseilbahn nach Blankenbach transportiert.


Pingenfelder im Wald:

In diesem Bereich wurde großflächig Eisenerz im Tagebau gewonnen. Im Gelände erkennt man heute noch die alten Gruben und Mulden.


Das Kupferbergwerk "Grube Wilhelmine",

in Sommerkahl am Rande des Spessarts hat sich als Schaubergwerk bzw. als Besucherbergwerk vom Ausflugstipp unter vielen Ausflugszielen zu einem beliebten Ausflugsziel von vielen, inzwischen begeisterten Besuchern aus der Region Bayerisch-Rhein-Main, dem Rhein-Main-Gebiet und dem gesamten Bundesgebiet entwickelt.

Die erste urkundliche Erwähnung des Bergwerks geht auf den 15. September 1542 zurück. Damals wurde von dem Erzbischof Albrecht von Mainz, dem Bonifaz Wild in dem Schürpf, den er angefangen hat, an dem Schabernack bei Sunderkahlen das Recht verliehen ein Bergwerk zu betreiben.

Öffnungszeiten:

In der Zeit von April bis Oktober können jeweils Dienstags, Donnerstags, Samstags und Sonntags in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr Führungen durchgeführt werden.

Führungen durch das Bergwerk können nur nach Terminvereinbarung durchgeführt werden

weitere Informationen auf der Homepage des Schaubergwerkes Grube Wilhelmine

 
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